Winterurlaub

28 02 2010

Weiter gehts mit der Berichterstattung…heute über meinen privaten Winterurlaub vom 30.01.-6.2.2010, welchen ich mit Levi und 2 Freunden zusammen in Söll am Wilden Kaiser verbrachte.

Ich versuche mich diesmal auch etwas kürzer zu fassen, da ich auch nicht mehr alle Tage so genau zusammen bekomme! :)

Nach einer langen Anreise(gute 9 Stunden) erreichten wir unsere wirklich seeeehr schöne Unterkunft in Söll. Ski(-zubehör) wurde ausgeliehen und noch schnell eingekauft.

Unsere Unterkunft und Levi im Schneegestöber

Sonntag ging es dann den ersten Tag auf die Piste. Am Vormittag versuchte ich mich mal wieder als Lehrer…diesmal aber auf dem Snowboard. Den Nachmittag war ich dann aber auch noch auf Skiern unterwegs.

Die restlichen Tage sind eigentlich recht schnell zusammengefasst:

  1. Früh aufstehen und als erstes um 8:30 Uhr auf der Piste.
  2. Ein Stündchen Mittagspause und dann nochmal bis ca. 16Uhr fahren.
  3. Ab nach Hause und was futtern.
  4. Gammeln, quatschen, spielen, trinken und
  5. schlaaaafen! :)

Ein bisschen Spaß muss sein…

Was für ein Ausblick...

Ja, es war so geplant! :)

Es gehört einfach zum Winterurlaub dazu: Kaiserschmarn!

Am 5. Tag schneite es unentwegt und ich schlug vor ein Iglo zu bauen…gesagt…getan…und 2 Riesenschneemänner kamen gleich noch mit dazu!

Der Anfang ist gemacht: Der Riesen-Schneeberg wird ausgehöhlt...

...das sieht doch schon ganz gut/groß aus...

...um die Größe deutlich zu machen...

...bequem Platz für 4 Personen!

Ja, is schon nen Süßer, ne? ;)

So, das war doch mal kurz und knackig mit vielen Fotos! :)

Macht euch einen schönen Sonntag!





Ich lebe noch…Bericht vom Skilager

19 02 2010

Ja, Asche auf mein Haupt…ich habe lange nichts mehr von mir “lesen” lassen. Erst Skilager, dann krank, dann Skiurlaub und naja…dann Schule…war etwas viel und ja, Urlaub is richtig stressig ;) . Aber ich werde die nächsten Tage zur Aufarbeitung nutzen! :)

Fangen wir also heute erstmal mit dem Skilager an:

Von Freitagabend, den 15.01. – Samstagabend, den 23.01.2010 war ich unterwegs…mit 36 Kindern und 5 weiteren Betreuern/Lehrern. Nach anstrengender, langer Busfahrt kamen wir Samstagmorgen in Obervellach an. Nach einem leckerem Frühstück wurden erstmal die Zimmer bezogen, nicht gerade sehr komfortabel das Hotel, aber wir sind ja anspruchslos. 3 Männer in einem Kinder-4-Bett-Zimmer(mit 2 Doppelstockbetten) geht schon.

Erste Hürde: Skiverleih für knapp 40 Personen, klappte allerdings sehr gut und fast reibungslos. Danach wanderten wir noch zu einer urigen, österreichischen Hütte um die Kinder schon am ersten Tag richtig schön platt zu bekommen! :)

Die Launsberghütte auf 870m

Der erste Tag auf Skiern: Der anstrengste Tag für alle! Von den 36 Schülern waren nur 5 fortgeschrittene Skifahrer…der Rest stand davor noch nie auf Skiern. Ich durfte mich die ersten Tage auch mit einer Anfänger-Gruppe vergnügen. Es ist allerdings erstaunlich, wie schnell Kinder lernen.

Auf dem Weg zum Skibus. Die anderen Tage dann ohne Ski...dank Depot im Skigebiet.

Der zweite Tag auf Skiern: Es geht voran, schnell schaffen es die Ersten im Pflug die Kontrolle über ihre Ski zu gewinnen. Bremsen klappt schon super…nächste Herausforderung: Kurven fahren…das kann dauern.

Mittags kehrten wir täglich im Restaurant der Mittelstation ein und wurden mit feinstem Essen versorgt! Schön so ein Skilager! :)

Unser Busfahrer war Ende 70…aber topfit…hört selbst:

Der dritte Tag auf Skiern: Die Gruppen wurden neu gemischt…manche Anfänger lernten sehr schnell, andere etwas langsamer. Ich durfte jetzt die Fortgeschrittenen übernehmen und quasi Feinschliff betreiben…jehuuuu! :)

Ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels...der Mölltaler Gletscher Express, welcher uns in 8 Minuten von 1.222m auf 2.234m brachte

Manchmal ging die Mittagpause für die tollen, leeren Pisten drauf...das war es wert.

Der vierte Tag auf Skiern: Der vierte Tag mit Sonnenschein bis zum Umfallen. Die Fortgeschrittenen fahren gut, aber natürlich noch unsauber. “Lieber im Schuss schnell runter anstatt mit Technik und so”..Technik-Schule ist angesagt.

Ne dufte Gruppe!

Die nächste Mittagspause wird zum Fahren genutzt...verständlich, oder?

Der fünfte Tag auf Skiern: Auf dem Weg zum Skigebiet sah das Wetter so schön wie die letzten Tage aus, aber oben erwarteten uns -12 Grad und Sturm mit reichlich Schneeverwehungen. Für die Schüler eine Erfahrung auch mal bei solchen Bedingungen Ski zu fahren. Für die Lehrer eine Herausforderung, wenn man nur noch den ersten Schüler hinter sich sieht…

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!

Am Abend war Kinder-Disko angesagt!

Der sechste Tag auf Skiern: Am letzten Tag auf den Skiern veranstalteten wir ein kleines Abschlussrennen, in dem die Schüler ihrer jeweiligen Gruppen gegeneinander antraten. Am Nachmittag war dann noch ein wenig Spaßfahren angesagt.

Warmmachen fürs Rennen

Nico ist noch "geladen" vom Rennen

Am Abend fand die Siegerehrung statt!

Am Samstagmorgen war die Woche dann auch schon wieder vorbei und es ging zurück in Richtung Heimat.

Warten auf den Bus

Fazit: Es hat jede Menge Spaß gemacht, allerdings sollte man es nicht unterschätzen, wie stressig es ist den ganzen Tag mit 11-12 Jährigen unterwegs zu sein, gerade weil sie auf der Piste dann auch gern mal bocken oder meinen am Abend noch Scheibe spielen zu müssen. Trotzdem würde ich es jederzeit wieder mitmachen.

Das Skigebiet ist für ein Skilager ideal, da alle Variaten an Pisten vorhanden sind und es auf dem Gletscher schneesicher ist. Privat wäre es mir allerdings zu klein/langweilig um länger dort zu bleiben.

Wer es jetzt tatsächlich bis hier unten geschafft hat, dem gratuliere ich! ;)

Die nächsten Tage gibt es dann einen Bericht von meinem privatem Skiurlaub am Wilden Kaiser!

Bis dahin, bleibt gesund und rutscht nicht aus.





Wintertraining

30 12 2009

Das schlechte Gewissen plagt einen noch, warum Man(n) denn wieder soooo viel süßes, fettiges, ungesundes zur Weihnachtszeit futtern musste.

Draußen schneit es…Rennradfahren würde jetzt echt keinen Spaß machen und gefährlich wäre es sowieso. Jeden Tag schwimmen gehen ist öde und laufen war ich auch gestern erst. Also wird das Stahlschwein – auch Mountainbike genannt – aus dem Keller gekramt und los geht die wilde Schneeschlacht.

Wenn man sich einigermaßen winterfest anzieht lässt es sich gut und gerne 2 Stündchen auf dem Mtb. aushalten. Im Gegensatz zum Rennrad setzt man hier ja auch wesentlich mehr den Oberkörper ein und das Fahren ist im Schnee um einiges anspruchsvoller. Eine gelungene Abwechslung zum Rollentraining also.

Auch wenn das Radeln im Schnee Spaß macht kann ich es kaum erwarten, dass es wieder wärmer wird. Bis dahin bleibt gesund und munter…








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